Erasmusplus.schule

Languagification – spielend Sprachen lernen

…so der Name des Kurzzeitprojekts, das am Gymnasium Marktbreit von 01.01.2025 bis 30.06.2026 mit Unterstützung der Europäischen Union durchgeführt wird.

Englisch, Französisch, Spanisch – diese drei modernen Fremdsprachen können am Gymnasium Marktbreit erlernt werden – doch ohne eine Reise in die entsprechenden Länder, ohne echten Kontakt bleibt alles graue Theorie.

Innerhalb des ErasmusPLUS-Projekts werden neue Aktivitäten gemeinsam mit unseren Partnerschulen in Spanien/Salamanca, Frankreich/Coutances, Niederlande/Tilburg entwickelt, so kooperieren die Klassen digital (z.B. über eTwinning) vor bzw. nach dem eigentlichen Austauschprogramm, was die Möglichkeit einschließt, gemeinsam an einem Thema zu arbeiten.

Diese Lernaufgaben sind nun im Sinne der Gamification auch spielerisch gestaltet, um den Jugendlichen Lust auf´s Sprachenlernen zu machen: beispielsweise kann man nach der ersten Vorstellung der Partnerinnen und Partner ein interaktives Quiz (Kahoot) lösen, um zu sehen, ob man sich schon gut kennt, virtuell durch die Stadt des jeweils anderen reisen und vieles mehr.

Die Projekte werden kofinanziert von der Europäischen Union, d.h. die Schule erhält Zuschüsse, die für die sogenannten Mobilitäten (d.h. die Austauschfahrt) und die Projektarbeit verwendet werden, im aktuellen –  wie auch im vergangenen – Schuljahr können im Rahmen dieses Programms Fahrten nach Salamanca, Tilburg und evtl. Coutances stattfinden; so profitieren die Lernenden doppelt: die intensive gemeinsame Arbeit mit den Partnerschulen festigt nachhaltig sprachliche, kommunikative und interkulturelle Kompetenzen – im Idealfall entstehen Freund-schaften über die Schuljahresgrenzen hinaus.

Die digitale Einbettung von Austauschprogrammen in ein gemeinsames Jahresthema, das die beiden Partnerschulen miteinander durchführen, soll fester Bestandteil des Schulalltags bleiben.

Die Freude sich mit neuen Dingen sowie alternativen Lernformen und digitalen Plattformen zu beschäftigen, neugierig und aufgeschlossen zu bleiben, eben Languagification – spielend Sprachen lernen, das bleibt am Gymnasium Marktbreit oberstes Ziel!

(“ Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.“)

Januar 2025, Andrea Bamberger

 

Sprachen sprechen – Kulturen entdecken – Freunde treffen, dieses ErasmusPLUS-Projekt wurde

für das Gymnasium Marktbreit entwickelt und richtet sich an alle sprachlich interessierten Schülerinnen und Schüler:

Am Gymnasium Marktbreit werden drei moderne Fremdsprachen unterrichtet: Englisch, Französisch und Spanisch, die Kinder und Jugendlichen werden im Unterricht umfassend ausgebildet, entwickeln sowohl sprachliche als auch kulturelle Kompetenzen.

Doch ohne authentische, echte Erfahrungen in unseren europäischen Nachbarländern zu sammeln, bleibt alles pure Theorie. Innerhalb des ErasmusPLUS-Projekts werden neue Aktivitäten gemeinsam mit unseren Partnerschulen in Spanien/Salamanca, Frankreich/Coutances, Luxemburg/ Junglinster, Holland/Tilburg entwickelt, so kooperieren die Klassen digital (z.B. über eTwinning) vor bzw. nach dem eigentlichen Austauschprogramm, das die Möglichkeit einschließt gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Beispielsweise hat die Austauschgruppe mit Salamanca nach einer digitalen Kennenlernphase Aufgaben zu Songtexten (Fake – Zweierpasch) erledigt, in Spanien einen Fakenews-Workshop besucht, der im Nachgang digital nachbereitet wird, daran schließen sich weitere Aktivitäten zu Leseverstehen bzw. Literatur an.

Die Projekte werden kofinanziert von der Europäischen Union, d.h. die Schule erhält Zuschüsse, die für die sogenannten Mobilitäten (d.h. die Austauschfahrt) und die Projektarbeit verwendet werden, im aktuellen Schuljahr können im Rahmen dieses Programms Fahrten nach Salamanca, Tilburg und Coutances stattfinden; so profitieren die Lernenden doppelt: die intensive gemeinsame Arbeit mit den Partnerschulen festigt nachhaltig sprachliche, kommunikative und interkulturelle Kompetenzen – im Idealfall entstehen Freundschaften über die Schuljahresgrenzen hinaus. Außerdem werden die Fahrten, die sich an die Arbeit im Unterricht angliedern, von der Europäischen Union bezuschusst – die Freude sich mit neuen Dingen sowie alternativen Lernformen und digitalen Plattformen zu beschäftigen, neugierig und aufgeschlossen bleiben, eben Sprachen sprechen – Kulturen entdecken – Freunde treffen, das bleibt oberstes Ziel!

(“ Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.“)

April 2023, Andrea Bamberger