Mobilität der Zukunft
Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe überlegten sich, welche Visionen für die Mobilität der Zukunft existieren. Eine Sammlung vieler unterschiedlicher Ideen entstand: Bioabfälle nutzen, Solarzellen bauen, E-Bikes, die sich selbst beim Fahren wieder aufladen, oder Wasserstofftechnologien waren nur einige ihrer Vorschläge. Dabei kamen auch ganz besondere Inspirationen wie fliegende Taxis oder die Nutzung von Energien von anderen Planeten zur Sprache.
Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen? Es gibt viele Visionen und gute Konzepte, die sich hinsichtlich ihrer Zielsetzung unterscheiden. Zudem gibt es verschiedene Faktoren, die eine Bedeutung haben, beispielsweise der Faktor Zeit oder der Faktor Klimaschutz.
Kinderideen sind häufig kreativ und weit gefächert und beinhalten somit vielleicht auch nachhaltige Lösungen, von denen alle Generationen profitieren können. Die Beteiligung von Jugendlichen an Planungsprozessen für zukunftsfähige Verkehrssysteme sollte mehr in Betracht gezogen werden.
Die Forscher-Kinder nahmen sich Wasserstoff und Biogas als Antriebsmittel vor.
Eine Mobilität, die auf einem Wasserstoffantrieb basiert, ist in Fahrzeugen relativ selten. Deshalb wollten sich die Nachwuchsforscherinnen und – forscher damit auseinandersetzen. Sie bauten mit Begeisterung Modellauto zusammen, in denen man einen Wasserstofftank integrieren konnte. Wasserstoff kann aus Wasser gebildet werden. Die Energie dafür stammt aus elektrischem Strom, der im besten Fall durch eine Solarzelle erzeugt wird.
Bei diesem Prozess konnten die Schülerinnen und Schüler direkt zuschauen, wie sich der Wasserstoff- und Sauerstofftank füllt und wie dieser sich während der Fahrt wieder reduziert. Mit großer Begeisterung führten die Schülerinnen und Schüler Wettrennen zwischen ihren wasserstoffbetriebenen Modellfahrzeugen durch. Durch Gewichtsreduzierung konnte man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs erhöhen.
Auch Modellhubschrauber wurden gebaut, hier konnte durch eine Solarzelle betrieben der Rotor schnell bewegt werden. Selbst bei bewölktem Himmel war ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Die Mobilität von morgen ist ein Thema, das alle bewegt.
Viele Fragen entstehen: Wie viele E-Autos gibt es in Deutschland? Warum werden nicht besonders viele Autos mit Wasserstofftanks betrieben? Welche wichtigen Aspekte gibt es beim Laden von E-Autos oder E- Fahrrädern? Gibt es die Möglichkeit, ein E-Bike beim Fahren selbstständig durch das Treten wieder aufzuladen?
Die Schülerinnen und Schüler haben gerade im ländlichen Bereich Überlegungen angestellt, wie die Nutzung des eigenen PKWs innerhalb der Familie reduzieren könnte. Eine bewusste Entscheidung für das Zurücklegen des Schulwegs, aber auch für den Weg zum Sportverein oder für ein Hobby, ist von besonderer Bedeutung und beeinflusst den Alltag.
Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe überlegten sich, welche Visionen für die Mobilität der Zukunft existieren. Eine Sammlung vieler unterschiedlicher Ideen entstand: Bioabfälle nutzen, Solarzellen bauen, E-Bikes, die sich selbst beim Fahren wieder aufladen, oder Wasserstofftechnologien waren nur einige ihrer Vorschläge. Dabei kamen auch ganz besondere Inspirationen wie fliegende Taxis oder die Nutzung von Energien von anderen Planeten zur Sprache.
Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen? Es gibt viele Visionen und gute Konzepte, die sich hinsichtlich ihrer Zielsetzung unterscheiden. Zudem gibt es verschiedene Faktoren, die eine Bedeutung haben, beispielsweise der Faktor Zeit oder der Faktor Klimaschutz.
Kinderideen sind häufig kreativ und weit gefächert und beinhalten somit vielleicht auch nachhaltige Lösungen, von denen alle Generationen profitieren können. Die Beteiligung von Jugendlichen an Planungsprozessen für zukunftsfähige Verkehrssysteme sollte mehr in Betracht gezogen werden.
Die Forscher-Kinder nahmen sich Wasserstoff und Biogas als Antriebsmittel vor.
Eine Mobilität, die auf einem Wasserstoffantrieb basiert, ist in Fahrzeugen relativ selten. Deshalb wollten sich die Nachwuchsforscherinnen und – forscher damit auseinandersetzen. Sie bauten mit Begeisterung Modellauto zusammen, in denen man einen Wasserstofftank integrieren konnte. Wasserstoff kann aus Wasser gebildet werden. Die Energie dafür stammt aus elektrischem Strom, der im besten Fall durch eine Solarzelle erzeugt wird.
Bei diesem Prozess konnten die Schülerinnen und Schüler direkt zuschauen, wie sich der Wasserstoff- und Sauerstofftank füllt und wie dieser sich während der Fahrt wieder reduziert. Mit großer Begeisterung führten die Schülerinnen und Schüler Wettrennen zwischen ihren wasserstoffbetriebenen Modellfahrzeugen durch. Durch Gewichtsreduzierung konnte man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs erhöhen.
Auch Modellhubschrauber wurden gebaut, hier konnte durch eine Solarzelle betrieben der Rotor schnell bewegt werden. Selbst bei bewölktem Himmel war ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Die Mobilität von morgen ist ein Thema, das alle bewegt.Viele Fragen entstehen:
Wie viele E-Autos gibt es in Deutschland?
Warum werden nicht besonders viele Autos mit Wasserstofftanks betrieben?
Welche wichtigen Aspekte gibt es beim Laden von E-Autos oder E- Fahrrädern?
Gibt es die Möglichkeit, ein E-Bike beim Fahren selbstständig durch das Treten wieder aufzuladen?
Die Schülerinnen und Schüler haben gerade im ländlichen Bereich Überlegungen angestellt, wie die Nutzung des eigenen PKWs innerhalb der Familie reduzieren könnte. Eine bewusste Entscheidung für das Zurücklegen des Schulwegs, aber auch für den Weg zum Sportverein oder für ein Hobby, ist von besonderer Bedeutung und beeinflusst den Alltag.
Alexandra Graf und Dr. Christina Oßwald







