Von Ötzi bis Octavian – Geschichtsolympiade am Gymnasium Marktbreit

Grundwissen. Dieses sonst so gefürchtete Wort hat den Siegern der diesjährigen Geschichtsolympiade am Gymnasium Marktbreit keine schlaflosen Nächte bereitet. Egal, ob Steinzeit, Quellenarten, Alexander der Große oder der Kampf der Plebejer gegen die Patrizier, alle vier Siegerinnen und Sieger hatten keine Probleme, die Fragen zu beantworten. Antonia Heller (Platz 1), Nina Spitznagel (Platz 2), Leon Mark und Antonia Igers (beide Platz 3) erreichten bei dem Wettbewerb aller 7. Klassen die beste Platzierung. Sie hatten wie alle anderen Schüler das gesamte Grundwissen des letzten Schuljahres noch einmal gründlich nachbereitet, und der Einsatz hat sich sichtbar gelohnt. Die vom Verein der Freunde des Gymnasiums gestifteten Preise erhielten die vier Sieger aus den Händen des Schulleiters Friedhelm Klöhr und von Walter Härtlein, dem Vereinsvorsitzenden.

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Von links: Leon Mark, 7a (3. Platz), Walter Härtlein, Vorsitzender des Vereins der Freunde des Gymnasiums Marktbreit und Preisstifter, Antonia Igers, 7b (3. Platz), Antonia Heller, 7a (1. Platz), Friedhelm Klöhr, Nina Spitznagel, 7b (2. Platz).

Dieses Jahr waren historische Romane, Hörbücher und sogar ein Geschichtsatlas zu gewinnen gewesen. Auf diesem etwas unkonventionellen Weg kann das nicht bei allen Schülerinnen und Schülern bis zur Oberstufe anhaltende Interesse am Fach Geschichte auf motivierende Art und Weise gefördert werden. Und ganz abgesehen davon sind die Sieger ideal auf den Stoff des neuen Schuljahres vorbereitet.

Arno Richter