7a goes Pop

Die Schüler:innen der 7a haben sich in der Phase des Distanzunterrichts mit Ihrem Musiklehrer Hr. Oltsch auf den Weg gemacht, eigene Pop- und Rocksongs zu texten und komponieren. Dabei sind folgende Songs entstanden:

Foto von Keith Wako von Pexels

Melody of my life

Über die Kraft, die Musik im Leben eines Einzelnen entfalten kann, wenn sie Kreativität freisetzt und damit das Selbstbewusstsein und die eigene Energie stärkt schrieben die Schülerinnen Leni Bliß, Emilia Düchs, Regina Karl, Hanna Korbmann, Anna und Sophia Mark.

Die Gruppe hat Text und Melodie komplett eigenständig entwickelt, die Stimmen sowie einige Instrumentalstimmen (Trompete und Querflöte) wurden selbst aufgenommen.

      Melody of my life

Good Vibes

Dass man an sich selbst glauben darf, auch wenn einen die Umwelt immer wieder dazu verleitet, sich an anderen zu orientieren, davon handelt der Song „Good Vibes“.

Den Ohrwurm haben die Schülerinnen Elta Behrami, Leana Hidringer, Lena Speiser sowie eine weitere Schülerin selbst getextet, die Melodie selbst komponiert und die Stimmen selbst eingesungen.

      Good vibes

Fighting the shadows

Ein Song, der im Filmklassiker „Herr der Ringe“ sicher sowohl inhaltlich wie auch musikalisch gut aufgehoben wäre, ist mit „Fighting the shadows“ entstanden.

Die düstere Fantasyerzählung haben Leander Dürr, Lorenz Greim, Denis Hasanin, Noah Kolbert und Simon Vogel miteinander ausgedacht und komponiert. Sogar die harmonische Ausarbeitung hat sich die Gruppe selbst überlegt. Die Stimmen wurden selbst eingesungen.

      Fighting the shadows

Hopeful

Eine Gruppe aus drei Schülern hat sich mit der aktuellen Situation auseinandergesetzt und einen Corona-Song getextet, der sich mit den akuten Folgen der Pandemie beschäftigt und dazu aufruft, die Bedrohung ernst zu nehmen. Die Schüler haben neben dem Text selbst Ideen für den Aufbau und die Instrumentierung des Songs beigesteuert. Eingesungen hat den Song Herr Oltsch für die Gruppe.

      Hopeful

We hate school

Eine weitere Gruppe von sechs Schülern haben einen Rap geschrieben, der negative Seiten einer Schulsituation aufzeigt: Das lyrische Ich findet sich, ähnlich wie im Pink Floyd-Klassiker „The wall“ in einer Situation der Ausgrenzung und Demütigung wieder, die es eher als Falle denn als Chance sieht.

Die Schüler haben den Text und die Rhythmisierung des Raps selbst entworfen und eingesungen.

      We hate school

 

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