Verabschiedung des Schulleiters Toni Gernert

Die Einladungskarte zur Verabschiedungsfeier mit ihren verschiedenen Bildern lieferte das Grundgerüst für die Ausführungen über Schulleiter Toni Gernert.

 

Die Wolken und ihre Symbolik zogen sich wie ein roter Faden durch die Rede. Hier dienen sie zur Beschreibung der Atmosphäre am Gymnasium sowie des Schulleiters selbst.

 

Die Generalsanierung war – neben der Führung der Schule – eine der Hauptaufgaben, die Toni Gernert in seiner Dienstzeit zu bewältigen hatte.

 

Nach zweieinhalb Jahren Sanierung war der Großteil der Arbeiten geschafft. Toni Gernerts unermüdlicher Einsatz als Koordinator zwischen Sachaufwandsträger, Architekturbüro und Schulfamilie hat sich gelohnt, wie u.a. der neugestaltete Haupteingang des Gymnasiums eindrucksvoll beweist.

 

Nach Toni Gernerts Auffassung ist Schule nicht mehr nur ein Ort des Paukens sondern stellt einen Lebensraum dar, den es zu gestalten gilt.

 

Die Schule als Ort, wo Gemeinschaft eine gute Lernatmosphäre fördert

 

Die Schule als Ort, wo durch Einsatz und Kreativität Neues entsteht

 

Die Schule als Ort, wo wir uns z.B. durch künstlerischen Ausdruck entfalten können

 

Die Schule im 21. Jahrhundert muss sich laut Toni Gernert den Anforderungen der modernen Gesellschaft stellen: Medienerziehung, neue Lernstrategien, wie sie im Rahmen des Projekts „Lernen lernen“ entwickelt und angewendet werden, sowie die Ganztagsschule sind als Instrumente des erfolgreichen Lernens unverzichtbar.

 

Er hat, was er als Schulleiter brauchte: Weitblick, Durchsetzungsvermögen, Beharrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Einsatzfreude …

 

Er hat, was man als Mensch braucht: Er bringt jedem einzeln Respekt entgegen, ist unvoreingenommen, hat feinen Humor …

 

Armin Forster und Monika Rahner