Studienfahrt nach Spanien

”Vamos a Barcelona!

Voller Vorfreude und Neugierde machten sich die Spanischklassen 10abc und sp5 am 30. April auf den Weg nach Barcelona.

Die Stadt am Mittelmeer begrüßte uns nach der anstrengenden Anreise mit einem traumhaften Sonnenuntergang, das mediterrane Flair bezauberte uns sofort. Am ersten Tag zogen wir gleich nach dem Frühstück los, um die Metropole zu erkunden: Antoní Gaudís Bauwerke, die noch unvollendete Sagrada Familia, die Casas Milà/Batlló, der Parc Güell, modernistische Meisterwerke, beeindruckten uns. Desweiteren bewunderten wir die Aussicht auf den größten Hafen Europas vom Castillo de Montjuļc aus, erhielten Einblicke ins Olympiastadion von 1992 und bestaunten Joan Mirós Bilder und Skulpturen. Kultur macht hungrig, aus diesem Grund durfte die tägliche Einkehr in die Boquería, eine zentrale gelegene Markhalle an den Ramblas de Barcelona, wo man nach Herzenslust frische Früchte, Serranoschinken, Tapas, traditionelle katalanische Köstlichkeiten uvm. schlemmen kann, nicht fehlen.

Barcelona – eine Stadt der Kultur, aber auch des Sports: wir fieberten beim Basketballspiel des FC Barcelona mit, durften die Stars schon beim Training kennenlernen. Nach dem ältesten Vergnügungspark Europas, dem Parc d`Attractions, stellten wir fest, dass unsere Unternehmungen nicht nur hungrig, sondern auch müde machen; das Wetter meinte es gut mit uns und so verbrachten wir den restlichen Nachmittag am Strand in Barceloneta, wo man vortrefflich baden sowie turnen kann; unsere Marktbreiter Zirkuskinder gaben hier eine Kostprobe ihres Könnens, indem sie eine Pyramide bauten, die auch von den Großstadtmenschen beklatscht wurde.

Ein Spaziergang durch das ehemalige Fischerviertel La Ribera sowie ein Besuch im Aquarium rundeten unsere Studienreise ab und wir flogen am 5. Mai schweren Herzens sowie voller neuer Eindrücke nach Hause. Mit Hilfe der gelungenen Referate, die die Schüler/innen zu den einzelnen Programmpunkten vorgetragen haben, konnten wir interessante Einblicke in Barcelonas Kultur gewinnen und diese auch nach der Fahrt ins Unterrichtsgeschehen integrieren.

Andrea Bamberger