Gesundheitswoche am Gymnasium Marktbreit

In der Woche vom 13.10. bis zum 17.10. fand am Gymnasium Marktbreit die Gesundheitswoche mit dem Schwerpunkt „Ressourcenschonung“ statt.

Schon an der Eingangstüre wurden die Schülerinnen und Schüler mit der Ankündigung „Gesundheitswoche“ begrüßt und konnten sich dann gleich im Foyer informieren, was in dieser Woche alles rund um das Thema Gesundheit geboten war. Denn was das P-Seminar „Gesunde Schule“ der Q11 unter der Leitung von OStRin Iris Ruppert in den sechs Wochen seit Schuljahresbeginn auf die Beine stellte, konnte sich sehen lassen!

In den Pausen wurden Apfelschnitze und frisch gepresster Apfelsaft angeboten. Die neuen Fünftklässler bekamen eine eigene Bewegungspause und durften sich an einem Parcours in der Turnhalle austoben. Für die Siebtklässler gab es Tipps und Tricks zur Entspannung in Lernpausen.

Einen hilfreichen Kooperationspartner fand das P-Seminar im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen, mit dessen Unterstützung eine sehr anschauliche Darstellung zum Thema Ressourcenschonung möglich war. So wurde zum Beispiel mit einer gläsernen Mülltonne sehr plastisch dargestellt, dass jeder Einwohner Bayerns 65 kg genießbare Lebensmittel pro Jahr wegwirft und dass dies nicht nur der Umwelt schadet, sondern auch viel Geld kostet.

Ein weiterer Teil der Ausstellung waren liebevoll gestaltete Vorschläge für eine „Gesunde Pausenbox“, die die Schüler „gesund und lecker“ durch den Schultag bringen sollen.

Wie immer war auch die Elternschaft unter Anleitung des Elternbeirats zur Stelle, als es galt ein gesundes Pausenbrot für alle Schüler anzurichten. Die stattliche Tafel konnte sich nicht nur sehen lassen, sondern wurde auch in kürzester Zeit von den Schülerinnen und Schülern leer geräumt. Für Donnerstag gab es noch den Aufruf zu einem „Veggie-Day“, um daran zu erinnern, dass ein zu hoher Fleischkonsum für Gesundheit und Umwelt negative Folgen haben kann. Das fleischlose Essen, das der Mensabetreiber ‚Bäckerei Gebert‘ an diesem Tag anbot, wurde von den Schülerinnen und Schülern gut angenommen, so dass es Überlegungen gibt, dies bald zu wiederholen.

Iris Ruppert

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