Preise für Mathe-Asse

Es ist schon eine kleine Sensation: Felix Froschauer blieb beim internationalen Mathematik-Wettbewerb fehlerfrei und knackte in 75 Minuten 26 knifflige Knobelaufgaben in Folge, wie beispielsweise diese:

„Wie groß ist die Summe aller 3-stelligen Zahlen, bei denen sowohl die ersten beiden Ziffern als auch die letzten beiden Ziffern eine 2-stellige Quadratzahl bilden?“

Solche und viele andere Aufgaben bilden den Känguru-Wettbewerb der Mathematik, den das Gymnasium Marktbreit für ihr alljährliches Denksportfest nutzt: Diesmal knobelte fast die ganze Schule mit. Anschließend wurden die Antworten an die Humboldt-Universität Berlin gemeldet, welche die deutschlandweit besten 5% aller Teilnehmer sucht und mit Sachpreisen belohnt. Am Tag vor den Pfingstferien überreichten Schulleiter Toni Gernert und Fachschaftsleiter Matthias Katzenberger den Siegern ihre Preise und lobten sie für ihre hervorragenden Leistungen:

Dritte Preise (Bücher, Puzzles und kleine Spiele) erhielten Xaver Bochtler, Philipp Drossel, Leoni Haage (alle 5. Klasse), Franziska Freund, Michael Engert, Annika Schneider (alle 6. Klasse), Tobias Janitz, Niklas Corell (beide 7. Klasse) und Simon Englert (9. Klasse).

Über einen zweiten Preis (ein größeres Buch, Puzzle oder Spiel) konnten sich Johannes Katzenberger, Lasse Präg (beide 6. Klasse), Franka Schulze (7. Klasse) und Kathrin Hellmuth (10. Klasse) freuen.

Mit einem ersten Preis für besonders herausragende Leistungen wurden Michel Bergmann (6. Klasse) und Felix Froschauer (8. Klasse) ausgezeichnet. Sie bekamen jeweils ein anspruchsvolles Strategiespiel und zudem für die beiden weitesten Kängurusprünge (d.h. die meisten richtigen Aufgaben in Folge) je ein Känguru-T-Shirt überreicht.

Jonathan Gröger (Q11) und Natalie Schöller (Q12) schrammten als Jahrgangsbeste nur knapp an einem Preis vorbei.

Matthias Katzenberger
Foto: Rüdiger Horn