Studien- und Berufsbörse am Gymnasium Marktbreit

Am vergangenen Samstag fand am Gymnasium Marktbreit die Studien- und Berufsbörse der elften Jahrgangsstufe statt. Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der P-Seminare des achtjährigen Gymnasiums und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, sich schon während ihrer Schulzeit über ihre zukünftigen Studien- und Berufsmöglichkeiten zu informieren. Die Organisation für diesen Vormittag hatte die Beratungslehrerin Beatrix Schönner, die alle Veranstaltungen im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium Marktbreit koordiniert.

Zu Beginn der Veranstaltung informierte Andreas Götz, der als Studienberater an der Universität Würzburg arbeitet, die Schülerinnen und Schüler über die allgemeinen Bedingungen des Studiums. Hier kamen etwa die unterschiedlichen Studienfächer und -abschlüsse zur Sprache. Anschließend hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung die Möglichkeit, zwei Berufs- oder Studienfelder näher kennen zu lernen. Dazu waren sowohl Dozenten als auch Studenten eingeladen worden, um das Studieren aus einer möglichst breiten Perspektive zu beleuchten. Angeboten wurden in zwei Runden folgende Fächer: Mathematik (Dr. Gunther Dirr, Universität Würzburg), Biologie (Hannah Genheimer, Universität Würzburg), Architektur (Prof. Dr. Wolfgang Fischer, FH Würzburg-Schweinfurt), Maschinenbau (Andreas Eck, Edwin Gernert, Firma Kinkele Ochsenfurt), Sozialpädagogik (Kristin Müller, BRK Würzburg), Elektrotechnik (Prof. Dr. Heinz Endres, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt), Psychologie (Carmen Schüller, Universität Würzburg), BWL (Philipp Krug, Universität Eichstätt-Ingolstadt), Dr. Joachim Stenzel (Mainklinik Ochsenfurt) und Politikwissenschaften (Tobias Herbst, Universität Bamberg).

In der Pause zwischen den beiden Vortragsblöcken reichten Schülerinnen aus der zehnten Jahrgangsstufe einen kleinen Imbiss, so dass auch für das leibliche Wohl gesorgt war.

Die Berufsbörse wurde von den Schülerinnen und Schülern, die schon mehrere Monate zuvor eine Auswahl von für sie interessanten Berufen getroffen hatten, sehr gut angenommen. Sie schätzten vor allem die Mischung aus Studenten, Dozenten und Berufserfahrenen in den unterschiedlichen Berufs- bzw. Studiensparten. So konnten sie sich über die Inhalte des jeweiligen Studiums, über die Praxis des Studierens und über die Tätigkeiten im Rahmen des schließlich ausgeübten Berufs ein gutes Bild machen.

Katja Schulte-Bockholt

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