Fahrten- und Projektwoche am Gymnasium Marktbreit

In der letzten Schulwoche war am Gymnasium Marktbreit noch einmal richtig viel los. Ganz neu war in diesem Schuljahr die Fahrten- und Projektwoche, bei der alle Schüler und Schülerinnen entweder mit der ganzen Klasse unterwegs waren oder aber an der Schule selbst viele Projekte durchgeführt haben.

Die 5. Jahrgangsstufe führte mit ihren betreuenden Lehrkräften eine Schleusenbegehung in Marktbreit durch oder besuchte einen Bauernhof. Zusätzlich stand das Thema „Wasser“ ganz im Vordergrund. Experimente und Teamarbeit waren hier gefragt, um einen unserer wichtigsten Stoffe genauer unter die Lupe zu nehmen.

Für die 6. Klassen stand diese Woche ganz im Zeichen des römischen Lebens. So wurde zusätzlich zu einer Fahrt nach Weißenburg auch das Leben der Legionäre untersucht. Römischer Schmuck wurde hergestellt, Mosaike und Sandalen gebastelt, Handcreme angerührt und römisches Essen gekocht.

Die 7. Klassen widmeten sich in einem rotierenden System den Themen „Leben mit Behinderungen“ und „Gewaltprävention“. Die Benutzung und alles Wissenswerte rund um den Blindenstock und die Gebärdensprache wurden von den hierzu eingeladenen Gästen den Kindern eindrucksvoll vorgestellt. Eine Polizistin vermittelte Wissenswertes zu Vermeidung von Gewalt.

In der 8. Jahrgangsstufe stand „Über Liebe reden lernen“ im Mittelpunkt. Dabei wurde in Kleingruppen in enger Zusammenarbeit mit den Biologielehrern und sehr behutsam zum Beispiel über die Darstellung der Partnerschaft in den Medien, über das Selbstbild und Selbstwertgefühl aber auch über Schwangerschaft und Verhütung gesprochen.

Die 9. Klassen verbrachten drei aufregende und erlebnisreiche Tage auf dem Volkersberg. Cambridge war das Ziel der 10. Jahrgangsstufe, da fast alle Schülerinnen und Schüler den Cambridge-Kurs zur Erlangung des Zertifikats belegt hatten, und die 11. Klassen machten die traditionelle Berlinfahrt.

Alexandra Graf und Dr. Christina Oßwald

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