Parisfahrt

Tout est bien qui finit bien

Nachdem es Frau Rahner trotz eklatanter Terminschwierigkeiten gelungen war, einen geeigneten Zeitraum zu finden, konnten die Französischkurse der Q12 und K13 am 13. April mit dem Zug nach Paris aufbrechen. Von dem dort gut gelegenen Hotel aus konnten wir drei Tage lang die Hauptstadt jenes Landes erkunden, welches uns im Unterricht schon oft beschäftigt hatte.

Dank unserer jahrelangen Erfahrung mit der französischen Sprache gelang es meistens, uns gut zurechtzufinden. Waren die Sehenswürdigkeiten wie der Triumphbogen, der Obélisque oder das Centre Pompidou bisher nur aus der Schule bekannt, durften wir sie jetzt auch einmal live erleben. Aufgrund ihres wirklich großen Wissensschatzes und ihrer Souveränität bei der Reiseleitung war es unmöglich nicht zu bemerken, dass Frau Rahner schon die ein oder Paristour geleitet hatte. Mit viel Elan und stets gut gelaunt unterstützte Herr Forster „die Madame“, die uns egal ob im Louvre oder in Montmartre ausführlich über die Umgebung informierte. Zum Mittagessen konnten wir so bei einem selbstzusammengestellten Picknick der französischen Esskultur zumindest etwas näher kommen. Aber natürlich hatten wir auch einige freie Stunden, in denen wir dank der Metro, die in dem besonderen Pariser Verkehr das wohl entspannteste Fortbewegungsmittel zu sein scheint, flexibel unterwegs sein konnten. Am letzten Abend standen mit einem gemeinsamen Abendessen und dem Besuch auf dem Eiffelturm bei Nacht noch zwei Highlights auf dem Programm, bevor wir am Sonntag, den 17. April wieder die Heimreise antreten mussten. Besonders dank unserer Begleitpersonen Frau Rahner (die wohl als einzige daran glaubte, dass die Champs Elysée in einer halben Stunde zu laufen ist) und Herrn Forster (der vor Notre Dame den goldenen Schnitt erklärte) war dies eine wirklich gelungene Zeit, die für die Kollegiaten das Ende ihrer Schullaufbahn markierte.

Philipp Krug und Tobias Herbst (K13)

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