Lateinwettbewerb certamen felicium

Die Katastrophe in Japan und die Folgen

Umdenken in der Energiepolitik: mit diesem Thema, das in den letzten Monaten die Medien unseres Landes beherrschte, beschäftigte sich der Übersetzungstext des Lateinwettbewerbs „certamen felicium“ der 8. Jahrgangsstufe. Das Erdbeben, die zerstörerische Welle, die Bedrohung der Bevölkerung durch die extrem hohe Radioaktivität nach der Katastrophe in Fukushima und die Reaktionen der Bürger und der Politiker hierzulande, all diese Aspekte sollten die Schülerinnen und Schüler aus dem lateinischen Text entnehmen und in deutscher Sprache wiedergeben. Ein anspruchsvolles Unterfangen, bedurfte es doch umfassender Kenntnisse der Wortkunde und Grammatik der ersten drei „Lateinjahre“. Es galt auch, einige spezielle Hürden in dem doch relativ langen Text zu überwinden.

40 Schülerinnen und Schüler bearbeiteten den Text mit großer Ausdauer und meist vollständig und viele gelangten schließlich zu dem abschließenden Fazit des Textes:

Ist nicht ein bescheideneres, d.h. energiesparenderes Leben unsererseits nötig? Lasst es uns doch versuchen!

Die beste Übersetzung gelang der Schülerin Lisa Jörg, gefolgt von Franziska Sußner. Auf Platz drei kam der Schüler André Wich.

Die Sieger erhielten aus den Händen des Schulleiters OStD Anton Gernert als Anerkennung ihrer Leistung Ehrenurkunden und Buchpreise und die Glückwünsche ihrer Lateinlehrer.

Josef Nusko

Weitere Bilder