Gesundeitstag: 12. Jahrgangsstufe

Die Schüler der K12 konnten sich drei von fünf Themen des Gesundheitstages aussuchen oder sich für ein Tagesprojekt entscheiden.

Umweltbewusstes Anfahren

In der ersten Station wurden Frau Gebhardt und Herr Huthöfer vom ADAC dabei unterstützt, den Schülern umweltbewusstes Anfahren zu demonstrieren. Dies soll das Wissen aus der Fahrschule ergänzen. Vor der Schule stand ein Gerät, das die Lautstärke eines Autos beim Anfahren mit Vollgas maß. Dabei wurde ein Wert von 117 dB festgestellt.

Sinnesorgane

In der zweiten Station rückten zwei Sinnesorgane in den Vordergrund. Es bildeten sich zwei verschiedene Gruppen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit der Funktionsweise des Auges, wobei Kurz- und Weitsichtigkeit erklärt wurden und anschließend ließen sich die Schüler auf Farbblindheit testen. Die andere Gruppe befasste sich mit einem Hörschnelltest, bei dem die Teilnehmer verschiedenen Frequenzen ausgesetzt wurden. Anschließend wurde noch die gängige Hörlautstärke des iPods eines Schülers gemessen. Diese Lautstärke von 80dB stellte sich als noch nicht gesundheitsschädlich heraus, aber lediglich 5 dB mehr würden dem Gehör auf Dauer schaden.

Körperspannung

Diese Station ging auf den Aufbau der Wirbelsäule und die Kräftigung der Rumpfmuskulatur ein. Herr Mott nahm seine Erklärungen mit Hilfe eines Skelettes und weiterer Hilfsmittel aus der Biologie vor.

Stimmbildung und Atemübung

Diese Gruppe trainierte mit Frau Oechsner den Zwerchfellmuskel und erklärte wichtige Grundlagen für eine richtige Atmung. Dieses Wissen ist sehr hilfreich für Reden oder Referate (z.B. lautes Sprechen) und ergänzt so die Rhetorik um einige „handwerkliche Mittel“.

Konsum und Werbung

Beim Tagesprojekt „Was wir essen, bestimmen andere“ besprach Frau Wollmann mit den Schülern die Auswirkungen der Werbung auf die eigene Ernährung. Dabei wurden zuerst einige Gedanken zu Schlagworten der Ernährung gesammelt. Anschließend beschäftigte man sich mit einem Artikel zum Thema „Wie beeinflusst uns die Werbung?“. Doch auch die Gegenposition der Werbewirtschaft wurde unter den Schülern besprochen und festgestellt, dass die Werbung schlicht und ergreifend zum Geldverdienen genutzt wird. Nach dem Aufzeigen der „Psychologie der Farben“ ging es zum praktischen Teil über. Es wurden Werbemittel von den Schülern erarbeitet und anschließend in Form eines Plakats präsentiert.

Tobias Schreier (K11)
Sebastian Biewer (K12)