Beim Känguru-Wettbewerb gibt es nur Sieger

Endlich war es soweit, alle 259 Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbes konnten ihre Teilnehmer-Urkunde und ein kleines Geschenk von Mathematiklehrerin und Organisatorin Elke Obermeier in Empfang nehmen.

Beim Känguru-Wettbewerb lösen mehr als 1,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in ganz Europa zur gleichen Zeit Mathematikaufgaben. Durch die Art der gestellten Aufgaben soll Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten geweckt werden. Die Aufgaben sind anregend, teilweise unerwartet und so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind. Sie sind für jeden Teilnehmer geeignet und nicht nur für mathematisch besonders begabte Kinder.

In diesem Jahr nahmen in der Bundesrepublik mehr als 4800 Schulen teil, wobei die höchste Beteiligung in Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Niedersachsen lag. Insgesamt haben sich 446.266 Schülerinnen und Schüler bundesweit an diesem Mathematik-Wettbewerb beteiligt.

Die zu erreichende Höchstpunktzahl lag bei 150 Punkten. Jeder Teilnehmer mit mehr als 100 Punkten erhielt neben der Urkunde einen Preis und in Marktbreit konnten sieben 1. Preise, sieben 2. Preise und elf 3. Preise vergeben werden. Einen ersten Platz und die meisten Punkte (139,75) erzielte Florian Frank (6b), wobei er auch den Känguru-Sprung schaffte. Das bedeutet, er gab die meisten richtigen Antworten in Folge.

1. Preise:
Florian Frank (6b), Stefan Zips (5a), Nathalie Schöller (6c), David Pfrang (7a), Hannes Schmidt (10a), Robert Kalla (10b), Marina Haag (K12).

2. Preise:
Christian Pfeuffer (6c), Sven Angene (8b), Tobias Herbst (8a), Philipp Krug (8a), Merlin Heß (8a), Felix Frank (7a), Markus Breunig (9b).

3. Preis:
Agnes Kühne (6c), Fabian rummel (5c), Regina Hetterich (6d), Patrick Rommel (6a), Manuel Wieden (6c), Julia Zips (7a), Sophia Holtze (7a), Thorben Reibold (8c), Tobias Kemmer (7a), Jonas Jackwirth (7c), Ralf Lackinger (9c).

Uschi Merten