Marktbreit, den 19.4.2005

Sehr geehrte Eltern,

vielleicht haben Sie es bereits aus der Presse erfahren oder Ihre Kinder haben es zuhause erzählt: Das Gymnasium Marktbreit erhält im Rahmen des Programms IZBB (Investition Zukunft – Bildung und Betreuung) neue Räume. Damit soll die Ganztagesbetreuung, welche durch die Einführung des G8 notwendig geworden ist, verbessert werden.

Im Bereich vor dem Haupteingang wird ein Speisesaal gebaut, damit die Schüler künftig in einem angenehmen Rahmen ihr Mittagessen einnehmen können. Das Bild unten zeigt einen Entwurf des geplanten Gebäudes. Zusätzlich werden über den Fachräumen unserer Schule, d. h. an der Bachseite, insgesamt sieben Räume unterschiedlicher Größe erstellt: ein Experimentierraum, ein Internet-Raum und eine Schülerlesebibliothek, ein großer Freizeitraum sowie drei kleinere Gruppenräume für verschiedene Arbeitsgruppen und Einzelförderung. Wir hoffen, dass damit Möglichkeiten geschaffen werden, den Aufenthalt in der Schule angenehmer zu machen und den Schülern, die auch am Nachmittag in der Schule sind, gute Freizeit- und Arbeitsmöglichkeiten bieten zu können.

Der Beginn der Bauarbeiten ist bereits für den 27.6.05 vorgesehen, so dass die Schule voraussichtlich bereits zum Halbjahr des nächsten Schuljahres von der verbesserten Raumsituation profitieren wird.

Die Baumaßnahmen bringen es mit sich, dass Teile des Schulgeländes vorübergehend nicht genutzt werden können. Da sowohl die Wiese vor dem Haupteingang als auch der Pausenhof betroffen sind, hat der Arbeitskreis zu Vorbereitung des Schulfestes darüber beraten, ob dennoch das Schulfest, das für den 22.7.05 geplant war, stattfinden könnte. Nach einer Diskussion über mögliche Alternativen konnte zu unserem Bedauern weder ein anderer Termin noch ein anderer Ort gefunden werden, weshalb das Schulfest in diesem Jahr leider ausfallen muss. Wir freuen uns darauf, im nächsten Jahr, auch unter Einbeziehung der neuen Räume, die schöne Tradition der Schulfeste am Gymnasium Marktbreit wieder aufnehmen zu können.

Mit den besten Grüßen
Ihr

 

Heinrich Voit
Oberstudiendirektor