Asterix am Gymnasium Marktbreit

Am 22. Februar wurden die jüngsten und die ältesten Lateinschüler des Gymnasiums Marktbreit für eine Stunde in die Welt des antiken Olympia und des kleinen Galliers Asterix versetzt.

Der Würzburger Professor Ulrich Sinn, der auf Einladung der Fachschaft Latein den Schülerinnen und Schülern anhand von Ausgrabungen und Funden aufzeigte, wie realitätsgetreu die Abenteuer des Asterix und seiner Freunde dargestellt sind, verstand es, seiner Zuhörerschaft, die er durch Fragen in seinen Vortrag einbezog, die Welt der Antike lebendig zu machen und somit als Weg zu einem vertieften Verständnis der alten Zeit zu nutzen. Dieser anschauliche und auch nachhaltige Einblick in die Welt der Antike, in die Welt des kleinen Galliers, der vor vielen Jahren mit dem Ausspruch „die spinnen die Römer“ in die Kinderzimmer Einzug gehalten hatte, ermöglicht es gerade den jungen Schülern, die sich für das Erlernen der lateinischen Sprache entschieden haben, die Vergangenheit greifbar werden zu lassen und die Bedeutung der Antike als Kulturerbe in und für die Gegenwart zu verstehen. Dadurch werden sie befähigt, Querverbindungen zu allen Bereichen zwischen dem Heute und der Antike aufzuspüren, nachzuvollziehen und zu verstehen.

A. Heilmann